Familiengeschichte Becker.

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Autorin:
Hilde Becker.

 Familiengeschichte Becker.

(Deutshe Übersetzung von A.Michaelis)  

An der Nura im Sommer 2004.

Es ist spät Abend. Im Zimmer auf dem Tisch brennt eine Kerze. Holz knistert im Kamin und das Licht von der Flamme scheint auf die Porträts meiner Eltern an der Wand. Stille und Trost ... Und dann kommen plötzlich Erinnerungen hoch und die Seele ist erfüllt von der Sehnsucht nach dieser ferner Gegend und längst vergangener Zeit, die mich von diesen Fotografien aus anschaut. Ich erinnere mich an ein so weit entferntes, aber unermesslich nahes, heimisches Dorf mit seinen langen Straßen. Ich erinnere mich daran, wie oft ich die Straßen entlang im und um das Dorf herum gegangen bin. Und natürlich der Fluss - unsere Nura, auf dem weder im Winter noch im Sommer die Stimmen von Kindern und Erwachsenen verstummten. Das Eistreiben und Schwimmen im Sommer mit meinem Bruder Iwan. Der Sonnenaufgang... Der Nebel über dem Wasser, die Mücken in der Luft - das ist nicht zu vergessen! Die Luft ist so sauber und duftett..! Erst jetzt verstehst du, wie großartig alles war!


 

Ich erinnere mich an die langen Winterabende zu Hause, wenn drausen ein Scheesturm brüllt, und mann kann fast nichts sehen, zu Hause ist es warm und mann hat ein Gefühl der Verborgenheit und Liebe die Mama und Papa ausstrahlen. Oder draußen schneit es, ruhig fallen große Schneeflocken und bedeckt zum ersten Mal, nach einem heißer Sommer und regnerischem Herbst, die Erde. Wir alle mit den Nachbarn gingen raus um diese Schönheit zu bewundern. Mit lautem Jubel begrüßen wir diese Gnade der Natur!

Meine Eltern haben 1937 geheiratet. Meine Mutter, Polina Iwanowna, gebohrene Gain (Hain?), war (natürlich ebenso wie für alle Kinder ihrer Mutter) die beste aller Mütter der Welt. Sie wurde 1914 in Romanovka geboren, wo sie all ihre Jahre lebte. Als sie sechs Jahre alt war, starb ihre Mutter, sie blieb alleine mit ihrem jüngeren Bruder Ivan und Schwester Olga. Ihr Vater, mein Großvater Gain Ivan, heiratete später Maria Buchsbaum. Somit ist meine Mutter und ihre Bruder und Schwester bei der "Stiefmutter" aufgewachsen. Vielleicht war deshalb meine Mutter so nett mit uns, allen ihrer überlebenden Kindern.

Mein Vater, Becker Philip Christianovich, wurde am 30. November 1911 in Romanowka geboren, wo er auch sein ganzes Leben verbrachte. Sein Vater, Christian, war einer der Gründer von Romanowka. Sie kamen von der Wolga nach Kasachstan. Zusammen mit ihm war ein weiterer Bruder - Becker Karl, Großvater von Karl Becker, Maria Bitter und Janke Theresa. Christian wurde 1885 in der Region Saratow geboren, im Dorf Baoro, starb 1933 in Romanovka. In demselben Dorf wurde 1887 meine Großmutter geboren, Katharina, sie starb auch 1933 in Romanowka.

Mein Vater war im Dorf für seine Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft bekannt. Beim Schlachten von Schweinen half er oft bei der Herstellung von Wurst und Schinken. Als Freier (сват) in der Gegend hat er fast alle Dorfbewohner verheiratet. Nach der Gewohnheit, als junge Leute beschlossen, zu heiraten, war es notwendig, eine Braut zu freien, um zu heiraten. Mein Vater ging mit dem Bräutigam und seinen Eltern zum Brauthaus und es gab keinen Fall, dass die Braut ihnen nicht gegeben wurde. Der Freier hatte in seinen Händen einen langen Stock, "Pennerstock" (wie ich jetzt verstehe "Bänderstock"), mit dem er dann Leute zu einer Hochzeit einladen wollte. Jeder, der bereit war, zur Hochzeit zu kommen, band auf diesem Stock sein Band. Am Hochzeitstag führt der Freier die ganze Hochzeit und muss auf diesen „pennershtok“ aufpassen, ihn nicht aus der Hand lassen.Denn, wenn es gestohlen wird, muß er ihn "zurückkaufen". Aber mein Vater wusste das nicht. Er selbst war groß, und beim tanzen hieb er den Stock hoch über dem Kopf. Vater liebte es zu tanzen und zu singen, war fröhlich und gesellig.


Von links nach rechts: Prietzkau Amalia, Horst Hilda, Meinhardt Emma, Becker Philippe, Hain Christina, Krutch Dorothea, Lysyuk Nadja

Sein Vater begann seine Arbeitstätigkeit sehr früh. Die Beckers hatten ihr eigenes Gehöft. Schon vor den Kolchosen hatte die Familie ein eigenes Getreidefeld. In der Nähe des Hauses gab es einen "Tock" für die Verarbeitung von Getreide, sie befand sich näher bei Nura, wo unser Kartoffelfeld endete. Nach der Revolution schlossen sich alle Beckers der Kolchose an, sein Vater arbeitete auf den Feldern. Während des Krieges ging er auch durch die Arbeitsarmee, nach dem Krieg war er Lehrer in Woroschilowka, dann Leiter des Ladens in Romanowka, bevor er sich zurückzog.


Becker Philipp, Becker Christian, Zimmermann Ivan.

Das Jahr 1959.

Hinten stehen: Maria Bitter, Dorothea Becker.

Am Tisch: Bitter Alexander, Becker Christian, Becker Philippe, Pfeiffer Alexander, Becker Alexander


Auf diesem Foto sitzen Bitter Alexander Gottliebovich und mein Vater. 

Hinten steht die Schwester von Bitter A. - Devivje Olga

Hier ist meine Mutter mit ihren Freunden.

Rechts: Die erste Frau ihres Vaters, Kurt Liza, starb kurz nach der Geburt ihres ersten Kindes, auch das Kind starb. Ich erinnere mich noch, mein Vater bewahrte einen langen, dicken kastanienbraunen Haarsträhnen, der dieser Frau gehörte.


Wir waren sieben Kinder in der Familie: Hermina, Ivan, Hilda, David, Alexander, Polina, Lydia.

Ich, Hilda, stehe an zweiter Stelle rechts, David - ist der erste auf der linken Seite. Alexander, der dritte von rechts, leicht erkennbar an seinen grauen Haaren. Der dritte auf der linken Seite ist Polina, jetzt Taach. Der vierte auf der linken Seite ist Lydia (verheiratet mit Zaam).

Mein Vater hatte zwei Brüder. Der erste ist Christian Christianowitsch, der Vater von Maria Buchholz und der Großvater von Olga Suppus. Er kämpfte noch im Ersten Weltkrieg, danach im Bürgerkrieg, kehrte nach Hause verwundet zurück und starb kurtz danach. Für Maria, seine Tochter, die später Buchholz Joseph heiratete, war mein Vater sein ganzes Leben wie ihr eigener Vater, sie besuchte oft unser Haus, teilte mit uns ihre Freuden und Sorgen.


Hier stehen von links nach rechts:

mein Bruder Alexander, Schwester Polina, Bruder Davyd.

Sitzen:

Taach Hilda, Buchholz Joseph: Sohn von Maria, meine Schwester Lida.

 Als mein Vater ernsthaft bettlägerig war, kamen Olga Suppus und Olga Kiel als Krankenschwestern zu uns nach Hause und unterstützten ihn bei der Prozedur. Eine tiefe Verbeugung vor uns allen, Kindern und Angehörigen, An diese Leute! Sein zweiter Bruder ist Ivan Christianovich, Vater von Becker: Christian, Alexandr, Dorothea (Taach) und Olga (Becker).

Alle Bewohner unseres Dorfes kennen die beiden anderen Becker-Familien - Katharina Becker, geborene Gorst und ihre Schwester Dorothea, verheiratet auch Becker.

Katharina lebte in der Mira Str. 46, nicht weit vom der "Banja" entfernt. Ihr Ehemann, Becker Solomon, war der Sohn des Bruders meines Großvaters Christian. Als er in die Arbeitsarmee aufgenommen wurde, blieb Katharina zu Hause bei einem kleinen Kind, Alexander. Salomon kehrte von der Arbeitsarmee nicht zurück, er hatte eine andere Familie in Kirgistan, wo er auch starb. Katharina blieb auf Lebenszeit allein, zog ihren Sohn groß, er lebte sein ganzes Leben bei ihr, beide starben und wurden in Romanowka begraben. Alexander war mit Kildau Emma Aleksandrovna verheiratet, sie ließen sich scheiden. Emma hat mit ihm eine gemeinsame Tochter Maria, die jetzt in Deutschland lebt.

Dorothea wohnte neben uns, an der Ecke von Kalinina und einer Straße ohne Namen, die von Nura an der Post und der "Banja" vorbei zur MTM führte. Viele Menschen erinnern sich an dieses Haus, wenn auch nur, weil er das letzte Haus des Dorfes mit Lehm geschmiertem „Asian“ Dach. Es überdaurte seine Zeit nur deshalb weil Tante Dora dieses Haus gut gepflegt hat. Bis ins hohe Alter selbst, trotz unserer Hilfsangebote, es regelmäßig beschmiert und weiß angestrichen hatte.

Wir übernachten oft bei ihr, besonders unser Alexander, bis ihre Enkel, Taach Alexander und Taach Hilda , aufgewachsen waren.

Dorothea ist 1998 in Deutschland gestorben.



Als nächstes möchte ich kurz die Familien meiner Brüder und Schwestern beschreiben. Kurz - weil sie über sich selbst schreiben. Aber ich möchte dir die Informationen und vor allem die Fotos zeigen, die ich habe.

Hier in der Mitte des Fotos, mein älterer Bruder Ivan.Über seine Familie wird er selber erzählen.

Auf dem Foto von links nach rechts: Becker Valery, Frais David, Franz Andrej, Iwan, Franz Arthur, Kulikov-Franz Alexander, Frais Andreas.

Foto wurde im Jahr 2000 gemacht.

Mein zweiter Bruder David.

Seiner Frau, geboren Shtele, Olga. Mit ihnen die Kinder - Sergei, Tatjana und Irina.


Meine Schwester Polina mit Ehemann Vladimir Taach.

Hier auch sie, rechts, auf de3r Hochzeit ihrer Tochter Larissa und Meine jüngere Schwester, Lida, verheiratet mit Zaam Valentin.


 Valentin, Max, Jana und Lida. 

Foto stammt noch aus Romanowka.


In Romanowka gab es drei Familien Becker, die untereinander nicht verwandt waren.

Eine von ihnen ist unsere Familie.

Die zweite ist die Familie von Bekker David, der neben Mut Ivan auf Kalinina lebte.

Und die dritte, die Familie von meinem verstorbenen Ehemann - Valery und seinem Vater Bekker Reinholdt Rajgoldtovich.

Ich möchte diese Familie etwas ausführlicher beschreiben. Ich beginne mit einem Foto von Valerys Großvater:

 

Becker Reinholdt, geboren 1899, starb 1953.

Foto wurde im Jahr 1917 aufgenommen.



Auf diesem Bild, schon aus dem Jahr 1943, der Großvater von Valery mit seiner zweiten Frau Pauline und Kinder: Ernst und Hermine.


Von links nach rechts:

Frida, Valery, ihre Mutter Hermina Ottovna, Valentina und Victor. Das Foto wurde im Jahr 2000, anlässlich des 50-sten Geburtstages von Valery aufgenommen.

Von links nach rechts:

Hinten stehen: Valentina und Valery.

Sitzen: Irma Mitru (Ella Dawydownas Schwester), Reinhold Rheingoldowitsch und Ella Dawydowna.

In der mittleren Reihe: kleiner Victor und Wolodja.

Valery und ich haben 1970 geheiratet.

Davor, 1967, war noch der Schulabschluss in Rozdestwenka. Nach dem Wehrdinst absolvierte Valery das Technikum in Koshchi (Кощи) absolviert, als Mechaniker. 

Ich habe auch in Koshchi gelernt auf der agronomischen  Abteilung.


Auf diesem Foto steht Ella Dawydowna mit Irma Mitru (ihrer Schwester) vor Beckers Haus in der Mira Strasse. Valery war ein sehr geselliger, fröhlicher Mensch, er hatte viele Freunde. Seine Interessen waren vielfältig. Vor allem liebte er Fußball und Schach, las viel, war Gelehrter. Trotz der Krankheit, in den letzten Jahren seines Lebens, verlor er nicht den Mut und ließ nichts anmerken von seinen Problemen.

Foto von aus 2001.

Valery mit seinem Vater im Hof unseres Hauses in Zweibrücken.

In unserem Familienleben lebten Valery und ich in verschiedenen Dimensionen, lange Zeit nur nach dem Prinzip: "Zu allererst sind wir Eltern." Aber am Ende, nach all den Problemen und Schwierigkeiten, blieben wir zusammen. Wir kamen nach Deutschland, was Valery half, seine Herzkrankheit überwinden. Er wurde in einer Klinik in Göttingen behandelt und wir lebten 3 Monate im Camp von Friedland.

Tatjana und ihre Familie, Alexandra und Vanya, sind zu meinen Brüdern im Saarland gezogen.

Es war schwierig, aber wir wurden sehr von meinen Brüdern unterstützt, besonders von Alexander. Am Ende haben wir uns in Zweibrücken niedergelassen. Valery starb am 27. September 2001 an einem wiederholten Herzinfarkt. Sein Vater, Reinholdt Rheingoldtovich, starb im April 2002. Seine Mutter Franz Hermina Ottovna starb im Februar 2004. Allesamt in Deutschland.

Ich arbeitete zuerst in einem Restaurant, dann ging ich zum Fachkurs für Lagerwirtschaft, nach einer 30-jährigen Pause war es nicht einfach zu lernen. Ich kam zum Werk "Festo", wo ich schon seit 5 Jahren in zwei Schichten arbeitete. Ich mag die Arbeit. Ich bin zufrieden mit meinen Kindern, die mich immer verstanden und verstehen. Ich habe auch Enkelkinder.

Über meine Kinder und Enkelkinder ist meine weitere Geschichte.

Tatyana, die in Romanowka die 10-te Klasse absolvierte, heiratete Miller Emanuel, gebürtig aus dem Dorf Krasnoyarka. Sie haben zwei Söhne - Edgar und Daniel. Tatyana selbst wurde in den Beruf der Handelsverpackerin umgeschult und arbeitet auch bei "Festo". Ihr Mann ist  Lastwagen-Fahrer. Sie haben ein Haus in unserer Stadt (Zweibrücken)gekauft. Über ihre Familie kann ich nur eins sagen: ein Vorbild!

Inga, nach dem Abitur, absolvierte eine Handelsschule und arbeitete im Romanovka im Lebensmittelgeschäft. Sie heiratete 1994  Tomaz Vladimir, er stammt aus dem Dorf Nowotscherkasskoje bei Astrachan. Sie arbeitet auch bei  Festo. ihr Mann arbeitet für die Gärtnerei. Sie haben noch einen Sohn,-Erwin, aber sie warten noch auf Zuwachs.


Alexandra absolvierte die Schule, erwarb den beruf "Industrie - Großhandelskauffrau", verheiratet mit Oleg Gottfried aus Kirgisistan. Sie haben zwei Tochtern-Prinzessinnen: Selina und Ilona.

Unser Ivan absolvierte das Abitur, wurde Industriemechaniker, arbeitet in diesem Beruf. Er lebt mit mir und unserem jüngsten, Vladimir, in dem Haus, das wir 2001 mit Valery gekauft haben.

Сзади: Иван, Таня, Александра с Селиной. Впереди: с, Владимир, Эрвин и Валерий, фото 2000 года 

Foto von 1999.

Stehen: Yanzen Oleg, seine Frau Galya, Tanyas Ehemann - Emanuel, Tanya, Inga, Alexandra, Lena Janzen.

Vorne: Sergej Janzen, seine Frau - Sveta Burbach, Zizmann Wolodja - Lena Yazens Ehemann, Oleg Gottfried - Alexandras Ehemann und Vladimir Thomas - der Ehemann von Inga.

Auf diesem Foto sind oft Yanzens zu finden. Das sind die Kinder von Valerys Schwester Valentina Becker. Sie heiratete Janzen Grigory, "Grischa"wie er in Romanovka genannt wurde. Tatsächlich heißt er Bernhard. Sie haben vier Kinder, drei von ihnen sind Oleg, Sergei und Lena, außer fihnen gibts noch Vitaly.

Frida, die zweite Schwester von Valery, war mit Grismann Andrey verheiratet. Sie haben zwei Kinder - Valery und Vladimir. Andrey starb bei einem Unfall auf den Feldern unseres "Sovchoses".

Frida heiratete erneut den Bruder von Andrey - Alexander und sie bekam noch eine Tochter, Veronica.

Vitaly, Valerys Bruder von gemeinsammen Vater, ist mit Schleinning Lydia verheiratet. Sie haben zwei Kinder, Natalia und Andrei. Sie leben in Zweibrücken.

Bruder Wolodja, 1953 geboren von gemeinsammen Vater, war im Alter von 16 Jahren schwer erkrankt, jetzt ist er im Behindertenhaus in Zweibrücken.


Yanzen Grisha, Vitaly, Valentina, Valery und ich am 50-sten Jahrestag von Valery

Valentina, Valery und Frida. Das Foto wurde am 27. August 2001 zum 50-sten Geburtstag von Frida aufgenommen.

Zum Schluß möchte ich ein paar nette Worte über Ella Dawydowna sagen, die allen Kindern von Rheingoldt eine gute Mutter zu sein versuchten und ihm eine gute Ehefrau war. Danke ihr, dass sie uns während unseres ganzen Lebens geholfen hat und uns und unseren Kindern - ihren Enkeln geholfen hat. Wir, die Romanowkern, zerstreuten uns in ganz Deutschland. Aber immer und überall, wo auch immer wir uns treffen, reden wir über unsere Dorfbewohner, über unser Dorf, seine Geschichte. Ich weiß nicht wie die anderen, aber für mich sind diese Erinnerungen und Begegnungen Die Quelle der mentalen Stärke, um die Probleme des Alltags, die Sehnsucht nach unserem früheren Leben, nach unser Heimatsort zu überwinden.


Behr(Bähr?) Vladimir, Behr Polina, Michel Bertha und Becker Ella Davydovna.

Juni 1997 in Zweibrücken.

Lebert Raisa, Lebert Paulina, Schens Elvira, Koval Hermina, Koval Leonid, Schens Alexander.

Ingolstadt 2000

Lutz Hristina, Rau Ida, Becker Gilda, Rau Maria, Lutz Maria, Lutz Peter Lutz Ivan und Lutz Karl.

1999, Zweibrücken.

Hier sind wir zusammen am 60-sten Geburtstag von Maria Isaak.


Sept Valentina, Becker Alexander, Rau Ida, Sept Emanuel, Becker Hilda

Ich könnte noch viele weitere Fotos zeigen, aber sie werden kein einziges Treffen und persönliches Gespräch und Austausch an Erinnerungen ersetzen. Ich wünsche uns allen, Romanowkern, öfter sich treffen und nicht den Mut verlieren!

Becker Gilda Zweibrücken, 2005


MyIzRomanowki
Hallo Hilda.
Ich bin mit der Übersetzung soweit fertig. Bearbeiten ist immer noch problematisch, muss ich noch daran arbeiten. Aber, wenn was ist zu ändern: einfach hier im "Kommentar" reinschreiben, oder auf der Seite ein neuer Beitrag anlegen..., oder mich anrufen. Ich übernehme gern die Arbeit wenn es um interessante Beiträge geht. Und die Geschichte deiner Familie ist so eine.

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